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dimanche 21 mai 2023

Frankreichs deutsche Kinder - Filmvorführung

filmforum am Dellplatz, Duisburg

in Anwesenheit der Regisseurin

Dienstag, 23. Mai 2023, 18 Uhr


Frankreichs deutsche Kinder, 2022, 

Regie: Anja Unger, Buch: Renaud Lavergne & Anja Unger

Un film à la Patte, FranceTélévision, SWR/ARTE
 

 

mardi 4 janvier 2022

Diffusion ARTE "Nés sous l'Occupation: des bébés pour la France"

 

le 18 janvier 2022 à 23h25 sur ARTE

"Nés sous l'Occupation: des bébés pour la France"

 

un film de Anja Unger

co-auteur Renaud Lavergne

Au lendemain de la Seconde Guerre mondiale, l'Allemagne vaincue est divisée en quatre zones d'occupation. Partout, des enfants naissent des rapprochements - pourtant proscrits et parfois non consentis - entre soldats alliés et femmes allemandes. Les Français y voient l'opportunité de repeupler la patrie. En mars 1946, le gouvernement militaire de la zone d'occupation ordonne aux autorités allemandes de signaler tout enfant dont au moins un des parents est ressortissant français. De nombreuses femmes se résolvent ainsi à abandonner leur bébé. Soixante-quinze ans plus tard, Marie-José et Claudine, respectivement prénommées Marie et Margarete à leur naissance en 1946, cherchent encore, avec l'appui d'associations de part et d'autre du Rhin, à faire la lumière sur les premiers mois de leur vie.

produit par Un film à la Patte, France, 2021

une coproduction avec France Télévision, SWR, ARTE

Sendetermin ARTE "Frankreichs deutsche Kinder"

 

ARTE 18.01.2022

21.15 Uhr

Frankreichs deutsche Kinder

Regie: Anja Unger     Co-Autor: Renaud Lavergne

Die französische Besatzungszone nach 1945: Tausende Kinder deutscher Mütter und französischer Väter kommen zur Welt. Sie sollen nach Frankreich gebracht und dort adoptiert werden – ein ehrgeiziges, aber skandalöses Projekt, um die demographische Entwicklung Frankreichs anzukurbeln. Ihrer deutschen Identität beraubt, wissen viele Adoptivkinder bis heute wenig über ihre Wurzeln.

Deutschland, Sommer 1945: Junge Soldaten der alliierten Besatzungstruppen lassen sich nach dem Ende des Krieges in Deutschland nieder. Es entstehen Beziehungen zwischen ihnen und den Frauen eines Landes, in dem die Männer als Vermisste oder Kriegsgefangene abwesend sind. Neun Monate später werden sogenannte Besatzungskinder geboren. Die Briten, Amerikaner und Russen betrachten diese Kinder als Privatangelegenheit der Deutschen – nicht jedoch die Franzosen.
Sie sehen in den Kindern deutscher Mütter und französischer Soldaten einen „nationalen Schatz“, der heimgeholt werden muss. Seit Jahrzehnten stagniert die Bevölkerungszahl in Frankreich, das Land ist nach zwei Weltkriegen ausgeblutet. Mit den Besatzungskindern hoffen Bevölkerungsexperten und Politiker die demografische Entwicklung wieder ankurbeln zu können.
Auf höchster Ebene wird ein grenzübergreifendes Adoptionsprogramm angelegt. Sogenannte Recherche-Offiziere suchen die Wöchnerinnen auf und bemühen sich mit Nachdruck, die Mütter zur Abgabe der Kinder zu bewegen. Viele Frauen willigen ein, denn ihre Lage ist meist prekär. Ein uneheliches Kind mit dem Feind zu haben, gilt in der Familie und Nachbarschaft als Schande. Die Kinder werden nach Frankreich gebracht und an Adoptiveltern übergeben. Alle Hinweise auf ihre deutsche Herkunft werden bewusst getilgt.
Mit der Gründung der Bundesrepublik kommt das Adoptionsprogramm zum Erliegen und Frankreich fürchtet einen außenpolitischen Schaden. Um sämtliche Spuren zu verwischen, fordert Frankreich Anfang der 50er Jahre alle Akten aus den deutschen Ämtern an. Betroffene haben also kaum eine Chance, mehr über ihre deutsche Herkunft zu erfahren. Die Dokumentation „Frankreichs deutsche Kinder“ begleitet zwei Frauen bei dem Versuch, ihre ersten Lebensjahre in Deutschland zu rekonstruieren.

 Land : Frankreich ° Produktion: Un film à la Patte ° Jahr : 2021 °  Koproduktion : SWR, ARTE, France Télévision

vendredi 26 mars 2021

Sendetermin: "Mehrstetten bewegt" in der Reihe Landleben4.0, SWR Fernsehen



Freitag 26. März 2021 

um 21 Uhr im SWR Fernsehen 

anschliessend in der ARD Mediathek

Mehrstetten liegt auf der schwäbischen Alb und ist die kleinste Gemeinde im Landkreis Reutlingen. Nur 1.440 Einwohner und eigenständig ! Ein bisschen gallisches Dorf schwingt da mit, sie sind hier nicht nur unabhängig, sondern vor allem auch selbstbestimmt: die Mehrstetter bewegen ganz schön viel. Für ihren Ort packen die Bürger mit an – und das egal, ob Heimkehrer, Neigeschmäckt’ oder Ur-Mehrstetter !

 

Corona hat es gezeigt: Nahversorgung ist lebenswichtig. Das haben sie hier schon vor der Pandemie erkannt: als die letzte Kaufmannsfamilie den Laden im Ortskern aus Altersgründen schloss, nahmen die Mehrstetter sich der Sache an : sie wollten keinen Supermarkt auf der grünen Wiese. Aktuell baut die Gemeinde ein neues Geschäft in der Ortsmitte  - mit Vollsortiment - und die Bürger verwalten es genossenschaftlich.

 

Nahezu zeitgleich haben sie eine weitere Genossenschaft gegründet, die „EFB –Energie für Bürger“: auf der Wiese hinter Bauhof und Schule wird bald das neue Holzkraftwerk für die Nahwärme entstehen. Ursprünglich war es nur für die öffentlichen Gebäude des Ortes gedacht, doch den Mehrstettern war schnell klar, wie vorteilhaft diese gemeinschaftliche Wärme auch für Privathaushalte ist. Bereits über 150 Interessenten haben sich gemeldet. Und nachhaltig ist es noch dazu, das Holz wird vorwiegend aus dem Gemeindewald kommen. Doch damit nicht genug, mit der Rohrverlegung für die Nahwärme kommt auch das schnelle Internet unter die Erde.

 

Bei so viel Bereitschaft sich zu engagieren, wundert es kaum, dass die Mehrstetter Jugend schon seit über 40 Jahre ihr Jugendzentrum erfolgreich selbst verwaltet.

 

In Mehrstetten geht halt immer ein bisschen... mehr !

mardi 8 septembre 2020

Sendetermin / Diffusion TV "Die Docs von Mühlheim an der Donau", Landleben 4.0, SWR

 

 

am Freitag, 11.09.2020 um 21 Uhr im SWR Fernsehen

weitere Termine:
SWR und SR Sa 12.09. 17 Uhr 30 (halbstündige Version)
und für Frühaufsteher : SWR 13.09. 05:15 Uhr (lange Version)

Anschliessend über die ARD-Mediathek zu finden.

 

"Im Landkreis Tuttlingen sind 42 Prozent der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte über 60 Jahre alt … Gerade hier im Weltzentrum der Medizintechnik könnte also bald der ärztliche Notstand drohen? Nicht, wenn es nach fünf engagierten jungen Medizinerinnen und Medizinern aus dem Donautal geht – die „DonauDocs“ kümmern sich seit 2013 aktiv um Nachwuchs.

Genug gejammert über den Ärztemangel auf dem Land – die „DonauDocs“ lassen sich etwas einfallen, um junge Medizinerinnen und Mediziner in die Region zu locken. In Mühlheim an der Donau sucht Dr. Kroczek einen Nachfolger. Sein Kollege im Ort, Dr. Lux, ist einer der Gründer der „“DonauDocs“. „Neigschmäckt“ hat er – und ist geblieben, aus Überzeugung. Die ganze Familie wollte nicht mehr weg, denn Mühlheim hat erstaunlich viel zu bieten – obwohl gerade mal 3.500 Einwohnerinnen und Einwohner dort leben – vieles, was hier auf dem Land überrascht. Wer hätte gedacht, dass das Schloss eine Wohlfühl-Oase mit Pilates, Yoga, Naturkosmetik und ayurvedischen Anwendungen in sich birgt? Oder dass das „Mühlheimer Nüßle“ eine besondere Kaffee-Sorte ist, die hier geröstet wird? Oder, dass unten im Tal der Weltmarktführer für patientenspezifische Schädel-Implantate produziert? Schon seit fünf Generationen leitet die Familie Leibinger dieses Medizintechnik-Unternehmen.

Mühlheim an der Donau hat vor allem eines: Hier funktioniert Gemeinschaft – generationenübergreifend. Egal, ob in der Oberstadt, der Vorstadt, der Altstadt oder in Stetten, dem eingemeindeten Dorf.

Wer nicht weiß, was sich hinter „Hollaus“ verbirgt, sollte diesen Film von Autorin Anja Unger unbedingt anschauen. (Text: SWR)

Résumé en français: 

C'est dans une région rurale très pittoresque, que se trouve concentrée la production de la technologie médicale en Allemagne: la vallée du Danube. Mais le problème des accès au soins médicaux est aussi présent ici que dans d'autres communes de petite taille. Ici, plusieurs jeunes médecins ont créé une initiative pour y remédier. 

mardi 12 novembre 2019

Projection de "L'avion du lac" à Chanaz (73310)

Projection du documentaire "L'avion du Lac"
le 22 novembre 2019
à 20 h, à la Maison Boigne
entrée libre
en présence de la réalisatrice

lundi 9 juillet 2018

Nouveau projet: campagne de souscription

Vous pouvez soutenir ce travail de mémoire ! 

Cliquez "Un mur gravé de mémoire(s)" pour découvrir la collecte



Ce film documentaire est un travail sur la mémoire et la résilience.

Peu de temps avant la libération de Lyon, un massacre perpétré à proximité de la ville: le 20 août 1944, à Saint-Genis-Laval, une centaine de prisonniers de Montluc meurent sous les balles de la Gestapo. Le lieu est mis sous explosifs pour effacer toute trace. A ce jour, on ignore le nombre exacte des victimes, les estimations s'accordent à 120. 
Ce drame n'a jamais été oublié, mais est peu connu en France.

En récoltant les témoignages de familles et en suivant les recherches de Monique Fillot, une habitante de Saint-Genis-Laval, le projet cherche à effacer l'annihilation intentée par les nazis.



vendredi 24 février 2017

CARNAVAL(S) - Alles Karneval - ARTE - 25.02.2017

SENDETERMIN auf ARTE
Samstag 25.02.2017 um 11:15 Uhr "Villingen - die fünfte Jahreszeit"
Die Kollektion "Alles Karneval" spürt in fünf ausgewählten Ländern mit allen Sinnen einer jahrhundertealten Tradition nach. Diese Folge führt nach Villingen und lädt auf eine ungeahnte Entdeckungsreise einFastnacht von innen erleben, die Begeisterung und Leidenschaft für eine mittelalterliche Tradition.
« Fastnacht ist Liebe... Fastnacht – das hat man im Blut ! » so lässt sich der Film und die Verbundenheit der Villinger mit ihrem Fest am besten resümieren. Gleich nach Weihnachten, am Heiligen Dreikönigstag, erwacht der Fastnachtsgeist in Villingen. In den kältesten Wochen des Jahres kocht dann die Stimmung in der Stadt hoch, bis an den Hohen Tagen eine ganze Woche lang der fastnächtliche Ausnahmezustand gilt. Sehenswert auch für diejenigen, die bei den Worten Fastnacht, Fasching oder Karneval lieber die Flucht ergreifen...

Pressestimmen :
« Anja Unger hat dem närrischen Brauchtum der Villinger ein einmaliges filmisches Denkmal gesetzt », « grossartige Bilder » - Südkurier
« Publikum hellauf begeistert », « minutenlanger Applaus », « herrliche Bilder der Umzüge aus ungewöhnlichen Blickwinkeln »  Schwarzwaldbote



mardi 11 novembre 2014

Projections de mes films au mois de Novembre

Le mois de novembre - mois du film documentaire - profitez-en pour vous évader en images !

http://www.moisdudoc.com/?rubrique91&Id=368

Projections


"La Pensée vient en marchant" 

- le dimanche 16 novembre à 14h30 à Eauze, au Cinéma Armagnac
- le vendredi 21 novembre à 20h15 à Mulhouse, Salle Jean Besse-Filature

"Promenades entre Chien et Loup" 

- le jeudi 20 novembre à 18 h à Uzès au Cinéma Capitole en ma présence

http://www.biblio-uzes.com/opacwebaloes/index.aspx


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